Samstag, 23. September 2017

Aktien aus Deutschland

Deutsche Aktien gliedern sich in mehrere Bereiche auf, die bekanntesten sind der DAX 30, der M-Dax und der TecDax. Jeder dieser Indizes beinhaltet eine bestimmte Anzahl an Aktien. Informationen und Tipps für deutsche Aktien findet man in erster Linie in den üblichen TV-Sendungen, die regelmäßig auf den Nachrichtenkanälen laufen. Sowohl N24 als auch NTV bieten Sendungen, die sich ausschließlich mit dem Börsengeschehen beschäftigen.

Hier werden Analysten befragt und Tipps abgegeben. Jeder Zuschauer kann sich somit sein eigenes Bild machen. Die dargestellten Informationen dienen natürlich als Tipp und als Anregung. Des Weiteren findet man Informationen zu verschiedenen deutschen Aktien im Internet. Hier gibt es News- und Finanzportale, die Adhoc Meldungen und Aktienempfehlungen sofort veröffentlichen. Meist geschieht dies sogar ohne Anmeldung. Jeder Nutzer hat somit freien Zugriff auf die Informationen, und kann seine Tipps schnell und vor allem auch kostenlos einholen.

In Punkto Rendite stellt sich zunächst die Frage, in welchem Zeitraum der Gewinn erzielt werden soll. Grundsätzlich wird zwischen langfristigem Anlegen, und kurzfristigem Anlegen unterschieden. Wer langfristig sein Geld in Aktien anlegt, investiert in ein Unternehmen, und hofft, dass die Entwicklung des Unternehmens positiv zu werten ist, so dass am Ende einer Periode Gewinn abgeworfen werden kann. Es empfehlen sich für das langfristige Wachstum vor allem traditionelle Werte, die in erster Linie im Dax30 oder im MDAX angesiedelt sind. Hier sind die Kursschwankungen geringer, so dass das Risiko generell etwas niedriger anzusiedeln ist.

Auf der anderen Seite gibt es den TecDax, der 30 Technologie-Aktien enthält. Natürlich kann auch hier auf das langfristige Wachstum gehofft werden. Allerdings eignen sich diese Werte sehr häufig zum Spekulieren und kurzfristigen "Zocken". Wer sich den kurzfristigen Erfolg verspricht, wird mit einer Aktie aus dem TecDax schneller Erfolg haben, als mit einem deutschen Standardwert. Zu berücksichtigen ist jedoch, dass das Risiko weitaus höher ist. Dem TecDax liegen höhere Schwankungen, somit auch eine höhere Volatilität zugrunde. Das Risiko ist höher.

Deutsche Aktien können klassisch generell über die Bank geordert werden. Dies geht problemlos und kostengünstig. Weiterhin ist das Ordern über sog. Directbroker möglich. Comdirekt und Consors bieten beispielsweise gute Plattformen für die Abwicklung von Online-Aktienkäufen. Aktien können bequem in Echtzeit geordert werden. In der Regel sind die Ordergebühren sehr gering, so dass sich das Handeln über diese Plattformen im Internet lohnt. Das Setzen eines Limits oder Stop-Loss ist ebenfalls möglich und sehr günstig.
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