Samstag, 25. November 2017

Eine Notebook Finanzierung finden

Wünscht man sich ein Notebook, welches auch entsprechend leistungsfähig ist, so sollte man durchaus damit rechnen, dass dieses schon ein paar Euro kostet. Nicht immer ist es dann möglich, den vergleichsweise hohen Preis auch direkt in bar zu zahlen. Dann muss eine Finanzierung für das Notebook her. Doch woher bekommt man diese und mit welchen Kosten muss man rechnen?

Zwar bieten viele Händler eine solche Finanzierung auch direkt beim Kauf mit an, doch ist hier Vorsicht geboten. Nur wirkliche 0 % Finanzierungen sollte man dabei überhaupt in Betracht ziehen. Sollte zum Beispiel das Angebot des Händlers mit Zinsen behaftet sein, so sollte man dieses ausschlagen. Denn hier gilt, dass die Händler von den jeweiligen Kreditinstituten eine nicht unbeträchtliche Provision erhalten, welche natürlich durch erhöhte Kosten bei der Notebook Finanzierung wieder herein geholt werden müssen.

In diesen Fällen ist es dann oft sinnvoller, sich einen Kleinkredit bei der Hausbank zu besorgen. Dort erhält man dann meist günstigere Konditionen und kann diese häufig sogar noch nachverhandeln, was beim Händler meist nicht möglich ist.

Bei der Notebook Finanzierung ist zudem darauf zu achten, dass man diese nicht zu lange laufen lässt. Die Technik entwickelt sich schließlich rasend schnell und muss man ein Notebook über Jahre hinweg abzahlen, ist es schon völlig veraltet, wenn es denn endlich vollständig bezahlt ist. Diese Überlegung ist insbesondere bei der Neuanschaffung wichtig, denn wenn man sich ein solch schnelllebiges Produkt schon auf Finanzierung kauft, sollte man sich dabei schon für das neueste Produkt entscheiden, um so auch nach der Abzahlung noch halbwegs einen Wert zu haben.

Generell ist die Finanzierung also beim Händler direkt möglich, oder aber über die Hausbank. Erhält man eine Finanzierung direkt vom Händler oder Hersteller kann man mitunter auch das Glück haben, dass diese Darlehen subventioniert sein könnten, um damit den Verkauf anzukurbeln. Aber auch bei solchen auf den ersten Blick vermeintlich günstigen Finanzierungen ist Vorsicht geboten. Denn allzu oft werden die Notebooks in diesen Fällen dann zu im Vergleich deutlich überhöhten Preisen verkauft, sodass auch die Darlehenssumme entsprechend steigt. Dann kann es wiederum bedeutend günstiger sein, ein anderes Finanzierungsangebot anzunehmen, welches auf den ersten Blick mit höheren Kosten verbunden ist, aber dafür erhält man eben einen günstigeren Kaufpreis.

Insofern lohnt sich die Finanzierung des Notebooks wirklich nur dann, wenn man dieses unbedingt sofort braucht und es nicht in bar zahlen kann. Ansonsten ist die Bindung an eine solche Finanzierung in der Regel oft viel zu langfristig, sodass man nach Abzahlung kein aktuelles Gerät mehr besitzt.
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