Donnerstag, 23. November 2017

In Riester Rente Fonds investieren

Man spricht von einem Riester Rente Fonds, wenn das gesparte Geld bei einem Riester Rente Anbieter, in Investmentfonds angelegt wird. Demzufolge ist die Wertminderung beziehungsweise Wertsteigerung des eingezahlten Geldes unmittelbar an den Riester Investment Fonds gekoppelt.

Beim Riester Rente Fonds, wird, im Gegensatz zu anderen Anlagemethoden auf dem Aktienmarkt, jedoch eine Auszahlung der eingezahlten Beträge garantiert, was bedeutet, dass man sein eingezahltes Geld auf jeden Fall wieder zurückerhält und somit keinen Verlust machen kann. Der einzige Haken ist hierbei, dass man eventuell totes Geld angelegt hat, weil es somit auch keine Zinsen erbracht hat. Jedoch kann man auch viel mehr Geld, aus dem eingezahlten Geld, machen. Dazu müssen vor allem die Rahmenbedingungen stimmen und der Aktienmarkt mitspielen.

Anders als bei herkömmlichen Riester Rente Abschlüssen, weiß man als Anleger genau, wo sein Geld gerade positioniert ist. Das hat den Grund, dass die Anleger selber ihre Anlagestrategien auswählen können, was ihnen die Möglichkeit bietet, dass Geld selber umzuschichten.

Um die Möglichkeit auszunutzen, aus dem eingezahltem Geld genug Gewinn zu erzielen, ist es lohnend, dass Geld möglichst lange Anzulegen und demzufolge logischerweise lange Einzahlungsphasen haben. Das bedeutet, dass sich der Riester Rente Fonds vor allem für jüngere Personen lohnt. Hinzuzufügen ist auch, dass der Abschluss eines Riester Rente Fonds staatlich gefördert wird. Andere Methoden der Altersvorsorge werden nur bedingt staatlich gefördert, beziehungsweise werden dort nur bestimmte Personengruppen gefördert.

Ein weiterer Vorteil vom Riester Rente Fonds, gegenüber anderen Altersvorsorgen, ist der, dass die Abschluss gebühren erheblich geringer sind. Diese betragen circa fünf Prozent, wobei man bei andern Rentenversicherungen teilweise mit Abschlussgebühren zwischen fünfzehn und zwanzig Prozent rechnen muss. Die Abschlussgebühren von einem Riester Rente Fond können sich sogar auf zwei Komma fünf Prozent verringern, wenn man sich von "Fondsvermittlung24.de" vermitteln lässt.

Des Weiteren fallen bei einem Fondsdepot jährliche Depotgebühren an, die bei, je nach Anbieter, zwischen zehn und zwanzig Euro liegen.

Bei den Riester Rente Fonds gibt es zwei verschiedene Anlagemöglichkeiten, einmal die, dass ein Teil des eingezahlten Betrages direkt in die Rentenpapiere fällt und einmal die Möglichkeit, dass vorwiegend in Aktienfonds investiert wird. Bei beiden Methoden, wird ein Teil des Geldes, je näher das Renteneintrittsalter rückt, direkt in Festverzinsliche Wertpapiere gesteckt.

Zusätzlich kann ab dem 55. Lebensjahr ein Höchststand vereinbart werden, den man als Rentner ausbezahlt bekommt, je nachdem, wie die Aktienkurse und damit die Fonds, verlaufen, ist dieser Höchststand ein sicherer Betrag, den man garantiert ausbezahlt bekommt. Somit ist ab dem 55. Lebensjahr eine gewisse Sicherheit vorhanden.
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