Montag, 20. November 2017

Eine Geldanlage mit hohen Zinsen finden

Wer ein wenig Geld übrig hat, der möchte dieses mit Sicherheit auch so hoch verzinst wie nur irgend möglich anlegen. Der Markt bietet hierfür eine schier unendlich große Auswahl an unterschiedlichen Anlageformen. Dabei finden sich zum Einen die kurzfristigen Geldanlagen, zum anderen die langfristigen Anlageformen. Je nachdem, wie kurzfristig man über das Geld verfügen können muss oder möchte, sollte man sich also für die eine oder andere Anlage entscheiden. Weiterhin ist es wichtig, dass man sich erst einmal die Frage stellt, wie sicher die Geldanlage sein soll. Je sicherer eine Anlage ist, desto geringer sind auch die damit zu erzielenden Zinsen und Renditen.

Grundsätzlich bietet sich hier das Tagesgeldkonto als Alternative zum Sparbuch an. Hierbei erhält man deutlich höhere Zinsen, kann aber dennoch tagesaktuell über sein Geld verfügen. Zudem fallen für ein Tagesgeldkonto in der Regel auch keine oder nur sehr geringe Kosten und Gebühren an. Die besondere Sicherheit wird über die Absicherung des Geldes durch den Einlagensicherungsfonds der Banken und Sparkassen gewährleistet. Sollte also das Institut, bei dem man sein Geld angelegt hat, einmal Insolvenz anmelden müssen, so kann man davon ausgehen, dass man hierbei dennoch sein Geld zurück erhält. Die Zinsen beim Tagesgeldkonto werden dabei variabel gestaltet. Das heißt, sie passen sich generell an den marktüblichen Zins an und werden von daher regelmäßig nach oben oder unten korrigiert.

Das Festgeld ist ebenfalls eine interessante Alternative. Hier wird der Zinssatz meist direkt von Beginn an über die gesamte Laufzeit festgelegt. So erhält der Anleger eine hohe Sicherheit über seine Zinserträge, die er mit dem Festgeld verdienen kann. Zusätzlich wird das Festgeld über den Einlagensicherungsfonds abgesichert, sodass auch hier eine hohe Sicherheit gewährleistet ist. Der Zinssatz selbst ist beim Festgeld etwas höher als beim Tagesgeldkonto. Dies liegt einfach daran, dass die Banken besser planen können, weil das Geld für einen bestimmten Zeitraum fest bei ihnen angelegt worden ist. Der Nachteil liegt dagegen darin, dass der Anleger an sein Festgeld erst nach Ablauf der Laufzeit heran kommt. Hier sollten also nur Gelder angelegt werden, auf die man notfalls auch einmal eine Zeit lang verzichten kann.

Weiterhin kann man seine Gelder in Fonds anlegen. Diese bieten oft sehr hohe Renditen. Allerdings sind sie nicht über die Einlagensicherungsfonds abgesichert. Zusätzlich können hierbei Verluste entstehen, wenn die Objekte, in die die Fonds investieren, Verluste aufweisen. Solange in mehrere verschiedene Objekte investiert wird, können die Verluste eines Objekts aber noch durch die Gewinne anderer Objekte ausgeglichen werden.
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