Donnerstag, 27. April 2017

Investments auf dem Immobiliensektor im Renditevergleich

Alle Formen von Investments auf dem Immobilienmarkt schneiden im Renditevergleich mit früher gut verzinsten Spareinlagen wie dem Festgeld oder dem Tagesgeld hervorragend ab. Das trifft auch auf die Nettorendite zu, obgleich die Erträge aus der Immobilienvermietung mit dem persönlichen Steuersatz statt mit der Abgeltungssteuer auf Kapitalerträge belastet werden. Eine Ausnahme stellen die Dividenden auf Aktien von Wohnungsbaugesellschaften dar, die der pauschalen Kapitalertragssteuer unterliegen. Im Gegenzug zum zumeist höheren Steuersatz können Immobilienbesitzer jedoch alle Aufwendungen steuerlich geltend machen. Der Ertrag der Aktien von Wohnungsbaugesellschaften setzt sich aus der Dividende und der möglichen Kurssteigerung zusammen.

Letztere realisieren Aktienhalter jedoch nur, wenn sie ihre Papiere verkaufen. Im Vergleich zu Bankaktien und zahlreichen anderen Beteiligungspapiere zahlen die an der Börse notierten Wohnungsbaugesellschaften zurzeit attraktive Dividenden aus. Bei einem Investment in Immobilienfonds weisen Senioren-Immobilien eine zuverlässigere Rendite als Geschäftsimmobilien auf. Die beste Anlagerendite im Vergleich aller Formen des Engagements in Immobilien weist der direkte Kauf eines Wohnhauses oder mehrerer Eigentumswohnungen auf. Dank der derzeit ausgesprochen niedrigen Zinsen ist dieses Investment auch für Personen mit einem mittleren Einkommen realisierbar. Von hoher Bedeutung für die künftige Immobilienrendite ist die Vermietbarkeit, die sowohl von der Lage als auch vom Zustand abhängt. Ideal für eine nahezu lückenlose Vermietung sind Immobilien abseits einer vielbefahrenen Hauptstraße, die zugleich in der Nähe einer ÖPNV-Haltestelle und eines Einkaufzentrums liegen. Ebenso wichtig ist die Wahl einer Stadt zur Geldanlage in Immobilien, in der die Nachfrage nach Mietwohnungen steigt. Das trifft auf nahezu alle Großstädte und auf immer mehr ostdeutsche Mittelstädte zu.

Selbst in ländlichen Gebieten der neuen Bundesländer sind die Mieterträge in den vergangenen Jahren gestiegen, da der Rückbau von Plattenbauten das frühere Überangebot an Wohnraum beseitigt hat. Der Erwerb von Ferienwohnungen verspricht grundsätzlich eine höhere Rendite als der Kauf klassischer Mietimmobilien. Voraussetzung ist jedoch, dass die Ferienunterkunft möglichst während des ganzen Jahres nachgefragt wird oder die Feriengäste in typischen Sommer- beziehungsweise Winterferienorten bereit sind, während der Hauptsaison überdurchschnittlich hohe Tagesmietpreise zu bezahlen. Den besseren Ertragschancen von Ferienimmobilien im Vergleich zu Wohnhäusern steht ein etwas größeres Risiko gegenüber, da sich die bei Reisenden beliebtesten Urlaubsorte ändern können. Der Kauf einer Ertragsimmobilie ist Vertrauenssache. Der Käufer ist auf eine ehrliche und umfassende Beratung angewiesen. Die Mitarbeiter der Mähren Gruppe verfügen über umfangreiche Erfahrungen in der Immobilienvermittlung und beantworten alle von Interessenten gestellten Fragen so schnell und so umfassend wie möglich. Der Schwerpunkt des Wohnungsbauunternehmens liegt auf der Vermittlung sanierter Ertragsimmobilien in Berlin und in weiteren ostdeutschen Städten. Des Weiteren ist die Mähren Gruppe zunehmend auch in westdeutschen Großstädten tätig. Sie bietet privaten Investoren neben dem Verkauf von Immobilien auch weitere Dienstleistungen wie die Verwaltung an.
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