Mittwoch, 20. September 2017

Maschinen Leasing für Firmen

Leasing ist in der heutigen Zeit eine günstige Alternative zum Kauf einer Maschine oder eines Fahrzeugs etc. Da sich die Leasingraten bei Firmen und Selbständigen steuerlich voll absetzen lassen und einem Unternehmer auf Grund der recht niedrigen Raten im Gegensatz zum Kauf eine unternehmerische Bewegungsfreiheit und die Liquidität erhalten bleibt, boomt das Leasinggeschäft.

Das Leasen von Maschinen aller Art, wie CNC-gesteuerte Maschinen, Werkzeugmaschinen, Baumaschinen, Kunststoffmaschinen, Holzbearbeitungsmaschinen und viele weitere bietet die Leasing.de AG unter www.leasing.de im Internet an. Die Firma gilt als seriös und getestet. Dies ist jedoch nur ein Beispiel, um wirkliche Angebote zu bekommen, muss man sich schon die Mühe machen, verschieden Angebote einzuholen und zu vergleichen. Die oben genannte Firmen und die deutsche-leasing.com scheinen hierbei die größten Internetanbieter zu sein.

Wichtig für einen Leasingvertrag ist natürlich die Bonität des Leasingnehmers. Hierbei möchten die Anbieter in folgende Unterlagen Einsicht nehmen wie, Bankauskunft, bei höheren Werten eine Bilanz, sowie bei natürlichen Personen eine Schufa- und Selbstauskunft. Bei der Bankauskunft sollte die Bankverbindung schon mindestens 1 Jahr bestehen.

Beim Leasing gibt es die so genanten Leasing-Erlasse, in denen vorgeschrieben ist, das die Laufzeit des Leasingvertrages sich nur zwischen 40 und 90% der Abschreibungsdauer bewegen darf. Für die Unterhaltung des Wirtschaftsgutes, wie Wartung, Steuern und Versicherung kommt der Leasingnehmer auf. Sprich die anfallenden Kosten muss der Unternehmer des geleasten Wirtschaftsgutes mitkalkulieren. Vorteil des Leasing ist natürlich, dass man immer auf die neuesten und modernsten Maschinen zurückgreifen kann. Bei der heutigen schnellen Weiterentwicklung natürlich ein Vorteil.

Eine Alternative ist natürlich die altbekannte Finanzierung, das Darlehn. Dieser Ablauf dürfte jedem bekannt sein. Ob dies eine günstige Variante ist, sollte man jedoch bedenken, da hier doch meist hohe Zinssätze zu Grunde stehen. Des Weiteren gibt es den Mietkauf. Dies ist ein Mietvertrag, bei dem der Vermieter dem Mieter das Recht einräumt, innerhalb einer bestimmten Frist die gemietete Sache zu einem vorher bestimmten Preis unter Anrechnung der bereits gezahlten Mieten zu kaufen.

Jedoch geht beim Mietkauf das wirtschaftliche Eigentum sofort an den Käufer über, was natürlich einen steuerlichen Aspekt nach sich zieht. Das Wirtschaftsgut geht sofort in das Anlagevermögen über. Die Variante des Mietkaufs entspricht jedoch eher einer Ratenzahlung.

Steuerlich und wirtschaftlich gesehen, bietet sich Leasing gerade für Firmen und Selbständige an.
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