Dienstag, 26. September 2017

Musterschreiben für eine Mahnung

Wie schreibt man eigentlich eine Mahnung? Diese Frage stellen sich vor allen Dingen junge Unternehmer, die noch nicht hinreichend Erfahrung im Bereich des Mahnwesens haben. Aber die Wendung ist gut, denn bisher trauten sich gerade die jungen Unternehmer nicht, ihre Kunden anzumahnen. Die Angst, man könne die Kunden so vergraulen, war dabei einfach zu hoch. So hat man sich in der Vergangenheit eher auf die Einsicht der Kunden verlassen, dass man ja für eine erbrachte Leistung auch zahlen müsse. Da aber viele Unternehmen mit dieser Einstellung schlechte Karten hatten, weil die Kunden eben nicht so dachten, hat sich das Blatt nun gewendet und das Mahnwesen wurde zu einem zentralen Thema in den Unternehmen.

Dennoch fehlt vielen einfach die Erfahrung im Schreiben von Mahnungen, sodass man hier noch zum Teil recht unsicher ist, was die korrekte Formulierung usw. angeht. Hier sollte man also in jedem Fall auf bewährte Mahnungen bzw. Musterschreiben für diese zurückgreifen. Solche Muster kann man dabei im Internet finden. Dort kann man sie komplett als Formular herunter laden, was jedoch meist nur gegen Gebühr möglich ist. Weiterhin besteht die Möglichkeit, eine passende Formulierung im Web zu finden. Diese ist frei zugänglich und kann so auch kostenfrei genutzt werden.

Mit Hilfe solcher Formulierungen kann man dann auf dem eigenen Briefkopf eine Vorlage für die Mahnungen des eigenen Unternehmens erstellen. So muss man hier nicht jedes Mal ein komplettes Schreiben neu erstellen, sondern nur noch die jeweils relevanten Daten eintragen. Dies erspart natürlich enorm viel Zeit und man kann sich den wichtigeren Dingen, wie der Neukundenakquise oder dem Abarbeiten bestehender Aufträge zahlender Kunden widmen.

Wem auch dies noch zu viel Aufwand ist, der entscheidet sich für eines der Warenwirtschaftssysteme. Mit diesen kann man in der Regel schon die Rechnungen mit erheblicher Zeiteinsparung erstellen. Diese werden automatisch an die Buchhaltung übergeben und dann auch direkt dort verbucht. Sobald die Rechnung fällig geworden, aber nicht bezahlt worden ist, kann man sich eine Liste der gesamten offenen Forderungen anzeigen lassen. Die Mahnungen kann man dann mittels Knopfdruck erstellen.

Dabei können die Programme die individuellen Daten direkt aus ihrem Datenbestand ziehen und diese in das meist von vornherein eingebaute Mahnformular einsetzen. So erhält man sämtliche Mahnungen an sämtliche Kunden mit nur einem Knopfdruck und kann sich zudem ganz sicher sein, dass hier auch entsprechend die Formulierungen rechtlichen Bestand haben. Damit ist diese Variante die sinnvollste. Und da es derartige Programme oft schon zu geringen Preisen gibt, eignen sie sich auch für Existenzgründer.

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