Freitag, 24. November 2017

Den Führerschein mit Ratenzahlung finanzieren

Die wichtigste Ausgabe, die ein jeder Mensch heute tun muss, ist die Investition in den Führerschein. Denn alleine davon, ob man Auto fahren kann, wird oft genug auch die Vergabe eines Arbeitsplatzes abhängig gemacht. Kein Wunder also, dass die meisten Jugendlichen bereits mit 17 Jahren mit der Fahrschule beginnen. Dabei kann sich jeder Jugendliche glücklich schätzen, wenn seine Eltern für ihn schon ein wenig Geld gerade für den Führerschein angespart haben. Doch wenn es auch bei den Eltern finanziell nicht so gut aussieht, ist dies kaum möglich. Da die meisten Jugendlichen aber mit 17 auch noch nicht in einem festen Arbeitsverhältnis stehen, oftmals sogar noch die Schule besuchen, ist das Geld natürlich knapp.

Diese Tatsachen haben eine Marktlücke verursacht, die die Fahrschulen entdeckt und genutzt haben. So wird der Führerschein immer häufiger auch auf Ratenzahlung angeboten. Entweder gewährt die Fahrschule den Kredit selbst, oder aber sie arbeitet mit einem entsprechenden Kreditinstitut zusammen. Gerade bei den minderjährigen Fahrschülern können diese noch keinen Kredit aufnehmen. Hier müssen die Eltern den Kredit beantragen, sollten dafür aber auch über ein geregeltes Einkommen verfügen, welches natürlich ausreichend hoch sein sollte, um den Kredit auch abtragen zu können.

Die Beantragung der Ratenzahlung für den Führerschein läuft dabei genaueso ab, wie bei jedem anderen Kredit auch. Man muss angeben, wie hoch das monatliche Einkommen und die wiederkehrenden Belastungen sind. Zudem muss man in eine Schufa Abfrage einwilligen. Ist diese positiv, so kann man in der Regel mit der Gewährung des Kredits rechnen.

Grundsätzlich gilt aber auch bei der Ratenzahlung des Führerscheins, dass man sich nur auf Ratenzahlungsangebote einlassen sollte, die mit einem nicht zu hohen Zinssatz belegt sind. Bietet allerdings die Fahrschule der Wahl eine Ratenzahlung nur mit enormen Kosten an, so sollte man deshalb nicht gleich die Fahrschule wechseln. Denn für eine erfolgreiche und damit auch zügige und günstige Ausbildung ist das gute Verhältnis zwischen Fahrschüler und Fahrlehrer von besonderer Bedeutung. Ist der Zins bei der Fahrschule zu hoch, so kann man sich auch anderweitig einen Kredit beschaffen. Vor der Fahrschule selbst steht man dann als Barzahler dar.

Aber auch bei einer solchen Kreditaufnahme ist der vorherige Vergleich unumgänglich. Denn auch hier variieren die Kosten der einzelnen Angebote teils drastisch, sodass der Vergleich eine Menge Geld sparen kann. Nicht immer ist dabei die Hausbank auch diejenige Bank mit den günstigsten Konditionen. Mitunter kann eine Direktbank aus dem World Wide Web deutlich bessere Konditionen bieten.
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