Montag, 27. März 2017

Hypothek in der Schweiz aufnehmen?

Das eigene Haus, die eigene Wohnung - ein Traum vieler Menschen. Doch gerade in jungen Jahren ist es noch recht schwierig, sich diesen Traum vom Eigenheim zu erfüllen. Es war bisher noch nicht genügend Zeit, sich ausreichend Eigenkapital anzusparen. Doch selbst wenn man über Eigenkapital verfügt, ganz ohne Darlehen geht es eben doch nicht. Die günstigste Variante für die Finanzierung des Eigenheims besteht dabei im Hypothekendarlehen.

Gemeint ist damit ein Darlehen, welches von der Bank vergeben wird. Als Sicherheit wird das Haus selbst gestellt, es wird eine Hypothek im Grundbuch eingetragen. Sollten die Darlehensnehmer nun die Raten für das Darlehen nicht mehr aufbringen können und es sind auch keine Verhandlungen mehr mit der Bank möglich, so kann man davon ausgehen, dass diese ihr Recht in Anspruch nehmen wird. Durch die Hypothek im Grundbuch ist die Bank nämlich berechtigt, das Haus im Zuge einer Zwangsversteigerung zu verkaufen und die eigenen Forderungen aus den hier erzielten Erlösen zu befriedigen.

Doch nicht immer nimmt man dabei eine Hypothek der eigenen Hausbank in Anspruch. Zunehmend mehr Menschen entscheiden sich auch, eine Hypothek in der Schweiz aufzunehmen. Dabei muss man allerdings stets beachten, dass es sich hierbei regelmäßig um ein Fremdwährungsdarlehen handelt, welches auf Japanische Yen oder Schweizer Franken ausgestellt wird. Das heißt, beim Umtausch der Währung können sowohl Gewinne, als auch Verluste entstehen. Grundsätzlich setzt man für solche Darlehen Währungen ein, die im Zinsniveau etwas niedriger als der Euro liegen und das konstant.

Da aber die Vergabe und Beantragung von Fremdwährungsdarlehen oftmals nicht so ohne Weiteres möglich ist, sollte man sich hierbei den Rat vom Experten einholen. Denn stets sollte man bedenken, dass derartige Hypotheken immer mit einem gewissen Risiko verbunden sind, welches man nicht bedenkenlos eingehen sollte. Ein Fachmann, der sich nahezu täglich damit beschäftigt, sollte also hier in jedem Fall befragt werden. Dabei sollte man sich ebenfalls erkundigen, welchen Ruf dieser in der Branche hat. Denn leider gibt es auch unter den Experten immer wieder einige schwarze Schafe.

Eine sinnvolle Informationsquelle bietet hierbei das Internet. In verschiedenen Foren im Web tauschen sich die einzelnen User untereinander aus und berichten über ihre Erfahrungen mit dem einen oder anderen Anbieter von Hypotheken in der Schweiz. So wird es möglich, gute Geschäftspartner weiter zu empfehlen und sich vor unseriösen Anbietern zu warnen. Ein wenig Stöbern in diesen Foren kann also durchaus Sinn machen und bringt oft mehr Aussagen über einen Anbieter zu Tage, als andere Informationsquellen.
Webtipp

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